Peter Keiser spielt seit 40 Jahren leidenschaftlich Bass. Mit seinem Zwillingsbruder Walter Keiser am Schlagzeug bildet er die geniale Rhythmusgruppe für unzählige Liveauftritte & Studioarbeiten und weit mehr als 100 LP`s und CD-Produktionen. Es gibt kaum einen namhaften pop-orientierten Schweizer Musiker, auf dessen Produktion Peter Keiser nicht irgendwann mal seinen Bass gespielt hat. Die Liste der Musiker würde den Rahmen dieser Galerie bei Weitem sprengen.
Nur als Beispiele:
Seit 8 Jahren ist er festes Mitglied und Mitproduzent von Göla & Band. Mit locker verkauften 200 000 verkauften Alben eine der erfolgreichsten Produktionen des Jahres 2008/2009.
Mit dem Berliner Chansonnier Klaus Hoffmann spielt er seit 1995 CD Produktionen ein und ist auf vielen Tourneen in Deutschland unterwegs.
Ich schätze seinen Humor wie seine Spielfreude und es ist mir eine Ehre, für einen versierten Musiker wie ihn zu arbeiten. Der Kontrabass ist in so vielen Musikstilen vertreten und Peter ist ein schöner Beweis, wie lebendig der Kontrabass auch in modernen Stilen klingen kann.
Oder besucht doch mal die tolle Homepage von Peter: www.keisertwins.com
Nachdem ich ein halbes Leben am E-Bass zugebracht habe, dachte ich mir, ich sei nun sicher reif genug die Sache mit
dem Kontrabass anzugehen. Meine «neue» Leidenschaft, nämlich Bluegrass Musik zu spielen, ist ohne Doublebass zudem
ganz und gar unvorstellbar.
Von Musikerfreunden wurde mir Giorgio Pianzola in Bern wärmstens empfohlen. Bern, sowieso schon mal gut!
Nachdem ich Giorgios Atelier/Werkstatt betreten hatte wusste ich, hier gehe ich ohne Kontrabass nicht mehr raus. So
geschehen!
Mit seiner begeisternden Art und seinem grossen Fachwissen hat er mich in die Welt des Kontrabasses eingeführt.
Irgendwann an diesem Nachmittag meinte Giorgio:
«Du wirst sehen, wenn Du mal angefangen hast Kontrabass zu spielen, dann nimmt es Dir den ärmel rein». So sollte es sein und so ist es.
Kontrabass spielen ist nicht bloss Bass spielen, es ist ein ganzheitlicher, körperlich & seelisch wertvoller
Zustand.
Peter Keiser Schneisingen im Januar 2010
